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Die Beschäftigungseffekte der Energiewende

Im Rahmen der vorliegenden Expertise für den Bundesverband WindEnergie e.V. und die Deutsche Messe AG hat DIW Econ eine Einschätzung über die gesamtwirtschaftlichen Beschäftigungseffekten der Energiewende erstellt. Dazu wurden einerseits die positiven wirtschaftlichen Beschäftigungsimpulse der Energiewende durch den Ausbau der erneuerbaren Energien und durch Energieeffizienzmaßnahmen herausgearbeitet und andererseits negative Effekte im Bereich der konventionellen Energiewirtschaft und in anderen Wirtschaftszweigen den positiven Effekten gegenübergestellt.

Ökonomischer Fußabdruck von Novartis Deutschland

erschienen als DIW Berlin – Politikberatung Kompakt 94

Im Rahmen der vorliegenden Studie wurde der ökonomische Fußabdruck von Novartis Deutschland ermittelt. Dazu wurde im ersten Teil der Studie mit Hilfe einer modellbasierten Analyse auf Basis der Input-Output-Rechnung des Statistischen Bundesamtes die ökonomische Bedeutung von Novartis anhand der Indikatoren Wertschöpfung, Beschäftigung und öffentliche Einnahmen abgeschätzt.

Tiefgehende Dekarbonisierung in Deutschland

erschienen als DIW Berlin -Politikberatung Kompakt 93

Eine Makro-Analyse der wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen der Energiewende

Mit dem Ziel, den globalen Temperaturanstieg auf zwei Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen, hat sich die Weltgemeinschaft darauf verständigt, eine Halbierung der Treibhausgasemissionen (gegenüber dem Stand von 1990) bis 2050 anzustreben. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, sollten die Industrieländer einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung der THG-Emissionen um 80 bis 95 % im Jahr 2050 gegenüber dem Stand von 1990 leisten.

Fördert das Urheberrecht Innovation? Eine empirische Untersuchung

Am 25. Februar 2015  ist das Jahresgutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation  erschienen und der Bundeskanzlerin überreicht worden.

Es basiert unter anderem auf einer Studie von DIW Econ und Prof. Handke (Universität Rotterdam): „Fördert das Urheberrecht Innovation? Eine empirische Untersuchung“.

Stellungnahme zur aktuellen Kosten-Nutzen Analyse für eine feste Querung über den Fehmarnbelt

DIW Econ hat im Auftrag von Scandlines die aktuelle Kosten-Nutzen-Analyse zur geplanten festen Querung über den Fehmarnbelt von 2015 untersucht.

Das Ergebnis zeigt: Trotz durchgehend optimistischer Parameterwahl und methodischer Unzulänglichkeiten ist der Nettonutzen des Projekts relativ gering. Die Abschätzung möglicher Projektrisiken im Rahmen der Sensitivitätsanalyse ist unzureichend.