DIW Econ hat gemeinsam mit infas – Institut für angewandte Sozialwissenschaft das BMAS-Forschungsvorhaben „Untersuchung sozialer Lagen Selbstständiger in Deutschland“ erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Projekts wurden im Jahr 2024 bundesweite Befragung über 2.000 Selbstständigen in Haupt- und Nebentätigkeit zu ihrer Erwerbssituation und -historie, zu ihren Einkommen, Finanzen sowie ihrer sozialen Vorsorge.
Ökonomische Einordnung des geplanten Kinder-Lebensmittel-Werbegesetzes
Das geplante Kinder-Lebensmittel-Werbegesetz (KLWG-E) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft hat das Ziel, Kinder unter 14 Jahren vor ungesunder Lebensmittelwerbung zu schützen. Es verbietet die Bewerbung von Lebensmitteln und Getränken an Kinder, deren Nährwerte die empfohlenen Obergrenzen überschreiten. Die Kurzstudie der DIW Econ im Auftrag von foodwatch e.V. untersucht die ökonomischen Auswirkungen dieses Gesetzes aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive.
Ökonomische und ökologische Transformationskosten verbindlicher Mehrwegvorgaben
Laut dem Verpackungsgesetz sollen für Getränkeverpackungen ein Mehrweganteil von 70 % angestrebt werden. Mit zuletzt 43,1 % ist dieses Ziel noch lange nicht erreicht und politische Vorgaben zur Steigerung des Mehrweganteils rücken zunehmend in den Fokus der öffentlichen Diskussion.
Die Ökonomie der Getränkeverpackung
Die Fachdiskussion um Getränkeverpackungen vernachlässigt regelmäßig die wirtschaftlichen Zusammenhänge und fokussiert stattdessen ökologische Fragestellungen.
DIW Econ hat im Auftrag des BGVZ (Bund Getränkeverpackungen der Zukunft GbR) erstmals die ökonomischen Zusammenhänge analysiert.
Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Tabakwirtschaft
Eine Studie im Auftrag des Deutschen Zigarettenverbandes