Filter

Wirtschaftsfaktor Gipsindustrie im Südharz

DIW Econ hat die volkswirtschaftliche Bedeutung der Gipsindustrie im Südharz untersucht. Die Studie im Auftrag des Bundesverbands der Gipsindustrie e.V. kommt zu dem Ergebnis, dass die drei Standorte der Unternehmen CASEA GmbH (Ellrich), Knauf Deutsche Gipswerke KG (Rottleberode) und Saint-Gobain Formula GmbH (Walkenried) im Jahr 2014 im Südharz für eine Bruttowertschöpfung von mehr als 92 Millionen Euro sowie mehr als 1.300 Arbeitsplätze gesorgt haben.

Wirtschaftsfaktor Tourismus in NRW

DIW Econ hat erstmals die ökonomische Bedeutung der Tourismuswirtschaft in Nordrhein-Westfalen umfassend und auf Basis von international vergleichbareren Berechnungsstandards untersucht.

Die Studie, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Management und Tourismus (IMT) der FH Westküste entstand, kommt zu dem Ergebnis, dass der gesamte touristische Konsum in NRW im Jahr 2013 sich auf 41,1 Mrd. Euro belief.

Die Beschäftigungseffekte der Energiewende

Im Rahmen der vorliegenden Expertise für den Bundesverband WindEnergie e.V. und die Deutsche Messe AG hat DIW Econ eine Einschätzung über die gesamtwirtschaftlichen Beschäftigungseffekten der Energiewende erstellt. Dazu wurden einerseits die positiven wirtschaftlichen Beschäftigungsimpulse der Energiewende durch den Ausbau der erneuerbaren Energien und durch Energieeffizienzmaßnahmen herausgearbeitet und andererseits negative Effekte im Bereich der konventionellen Energiewirtschaft und in anderen Wirtschaftszweigen den positiven Effekten gegenübergestellt.