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Wirtschaftsfaktor Tourismus in Berlin – TSA 2023

Wie groß ist die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus in Berlin? Die aktualisierte Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus in Berlin – TSA 2023“ gibt darauf eine fundierte Antwort. Mit Hilfe des Tourismus-Satellitenkontos (TSA), das sich an den internationalen Standards der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen orientiert, werden die touristischen Konsumausgaben sowie die daraus resultierenden Effekte auf Wertschöpfung und Beschäftigung systematisch erfasst.

Wirtschaftsfaktor Tourismus 2024

Der Tourismus ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Die Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus 2024“ von DIW Econ analysiert die aktuelle wirtschaftliche Bedeutung der Branche auf Basis eines sogenannten Nowcasts. Dabei handelt es sich um eine statistisch fundierte Fortschreibung ausgewählter TSA-Ergebnisgrößen in die Gegenwart (2024). Hintergrund ist, dass die jüngsten offiziellen Ergebnisse des TSA (Tourismus Satellitenkonto) des Statistischen Bundesamtes derzeit nur bis 2021 reichen und noch stark von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie geprägt sind.

Regionalökonomische Effekte der Energiewende in der Region Hannover

Die Energiewende ist ein starker Wirtschaftsmotor für die Region Hannover. Eine Studie von DIW Econ zeigt, dass eine ambitionierte Energiewende bis 2035 zusätzliche Investitionen von rund 24,9 Milliarden Euro nach sich zieht, davon werden 14,3 Milliarden Euro direkt in der Region Hannover wirksam. Dadurch können rund 9,5 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung und im Durchschnitt etwa 4.100 Arbeitsplätze entstehen. Auch die kommunalen Finanzen profitieren deutlich mit prognostizierten Steuermehreinnahmen von rund 470 Millionen Euro.

Das Wertschöpfungspotenzial der Flugwindenergie in Deutschland

Diese DIW Econ-Studie zeigt: Innovative Technologie kann tausende Arbeitsplätze schaffen und zur Energiewende beitragen

Die neue DIW Econ-Studie im Auftrag von Airborne Wind Europe zeigt, dass die Flugwindenergie (FWE) erhebliche wirtschaftliche Chancen für Deutschland bietet. Sie kann die Energiewende beschleunigen, neue industrielle Impulse setzen und hochwertige Arbeitsplätze schaffen.

Die ökonomische Wirkung der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin ist weit mehr als eine der führenden medizinischen Einrichtungen Europas. Sie behandelt jährlich knapp eine Million Fälle, lag 2024 auf Platz 6 der „World’s Best Hospitals“, setzt Maßstäbe im Bereich der universitären Hochleistungsmedizin und hält 30 % aller Intensivkapazitäten der Bundeshauptstadt vor. Neben der exzellenten Gesundheitsversorgung nimmt die Charité eine globale Spitzenrolle in der lebenswissenschaftlichen Forschung ein und gilt als Innovationstreiberin der Medizin. Gleichzeitig ist sie mit ca. 10.800 eingeschriebenen Studierenden und Auszubildenden eine der größten Ausbildungsstätten der Region und leistet damit einen entscheidenden Beitrag in Anbetracht des demografischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftemangels im Gesundheitswesen. Doch welche konkreten wirtschaftlichen Impulse setzt die Charité für Berlin und darüber hinaus? Wie trägt sie zur regionalen Wertschöpfung bei? Und welche Rolle spielen Forschung, Lehre und Wissenstransfer für die ökonomische Entwicklung?