Auswirkungen der Liberalisierung des straßengebundenen Güterverkehrs zwischen der EU und der Ukraine

Erscheinungsdatum: September 2015

Der Straßengüterverkehr zwischen der EU und der Ukraine wird derzeit durch bilaterale Regierungsabkommen zwischen den EU-Mitgliedsstaaten und der Ukraine geregelt.

Diese Vereinbarungen enthalten Quoten- und Genehmigungsregelungen für die Spediteure auf beiden Seiten. Die Studie zeigt auf, dass ein EU-Abkommen, welches für Deregulierung sorgt, leichte aber positive Impulse für Handel, Produktion und Beschäftigung sowohl für die EU-Mitgliedstaaten als auch die Türkei und die Ukraine setzen würde.
Die Studie wurde von ICF International, TRT Trasporti e Territorio und DIW Econ erstellt und von der Europäischen Kommission (Generaldirektion Mobilität und Verkehr) veröffentlicht.

Link zur Studie [ENG | pdf | 2.618 kb]


Keywords:
Güterverkehr, Regulierung, Transport, Urkaine


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