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Die ökonomische Bedeutung der Werbung

erschienen als DIW Berlin – Politikberatung kompakt 115

DIW Econ hat im Auftrag des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW e.V. und des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen GWA e.V. die ökonomische Bedeutung der Werbung untersucht. Werbung hat durch die Bereitstellung von Informationen eine ökonomische Bedeutung, die über ihre Rolle als Kommunikationsinstrument der Unternehmen hinausgeht. Die vorliegende Studie zeigt dies anhand einer umfassenden empirischen Analyse der Werbung und ihrer Auswirkungen auf das Marktgeschehen in Deutschland.

Die Normalarbeit wird nicht weniger, aber die Nicht-Erwerbstätigkeit

Die Zukunft der Arbeit – im Dialogprozess Arbeiten 4.0 ist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) diesem Thema auf der Spur.

DIW Econ hat gemeinsam mit Prof. Dr. Gert G. Wagner vom Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin) einen Beitrag für das aktuelle Werkheft des BMAS verfasst.

Gründerindex 2016

Berlin bleibt Deutschlands Gründerhauptstadt

Die Gründungsdynamik in Berlin bleibt weiterhin auf hohem Niveau, jedoch mit rückläufiger Tendenz. Die Beschäftigungsaussichten am Arbeitsmarkt haben sich deutlich verbessert. Daher verwundert es nicht, dass insbesondere die Kleingewerbegründungen zum Vollerwerb deutlich abgenommen haben. Die Zahl der „echten Betriebsgründungen“ kann in Berlin als erfreulich hoch bezeichnet werden.

Die Ökonomie der Getränkeverpackung

Die Fachdiskussion um Getränkeverpackungen vernachlässigt regelmäßig die wirtschaftlichen Zusammenhänge und fokussiert stattdessen ökologische Fragestellungen.

DIW Econ hat im Auftrag des BGVZ (Bund Getränkeverpackungen der Zukunft GbR) erstmals die ökonomischen Zusammenhänge analysiert.

Normale Arbeitsverhältnisse sind weiterhin die Regel

DIW Wochenbericht 19 / 2016, S. 419-427

Seit den 80er Jahren ist die Zahl jener Personen im erwerbsfähigen Alter, die keiner bezahlten Beschäftigung nachgehen, in (West-) Deutschland deutlich zurückgegangen. Entsprechend ist unter den 18- bis 67-Jährigen der Anteil derjenigen ohne Job gesunken. Dieser Beschäftigungszuwachs fand vor allem zugunsten der geringfügigen Beschäftigung oder einer Tätigkeit als Solo-Selbständige/ r statt und weniger bei den normalen Arbeitsverhältnissen.