In vielen Schweizer Branchen gibt es nur wenige Anbieter und dennoch ist der Wettbewerbsdruck hoch. Eine Studie von DIW Econ im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) zeigt: Die Marktkonzentration in der Schweiz liegt im europäischen Durchschnitt, wobei Schweizer Unternehmen deutlich tiefere Preisaufschläge (Mark-ups) erzielen. Ein zentraler Treiber ist die starke Außenhandelsorientierung: Internationale Konkurrenz sorgt selbst dort, wo nur wenige heimische Akteure tätig sind, für Preisdruck und Innovationsanreize.
Untersuchung sozialer Lagen Selbstständiger in Deutschland
DIW Econ hat gemeinsam mit infas – Institut für angewandte Sozialwissenschaft das BMAS-Forschungsvorhaben „Untersuchung sozialer Lagen Selbstständiger in Deutschland“ erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Projekts wurden im Jahr 2024 bundesweite Befragung über 2.000 Selbstständigen in Haupt- und Nebentätigkeit zu ihrer Erwerbssituation und -historie, zu ihren Einkommen, Finanzen sowie ihrer sozialen Vorsorge.
Die Automatenwirtschaft zwischen Regulierung und ökonomischen Trends seit 1993 – Update 2025
Wie sich der Handlungsspielraum der Automatenwirtschaft in den letzten 30 Jahren entwickelte, hat DIW Econ in einer aktuellen Studie im Auftrag der VDAI Verlags- und Veranstaltungsgesellschaft mbH ausgewertet. Die Studie „40 Pfennig Höchsteinsatz – Die Automatenwirtschaft zwischen Regulierung und ökonomischen Trends seit 1993 – Update 2025“ beschreibt die jüngsten Entwicklungen des volkswirtschaftlichen Branchenumfelds – darunter stark gestiegene Energie- und Personalkosten sowie die erneute Ausweitung illegaler Glücksspielautomaten.
Regionalökonomische Effekte der Energiewende in der Region Hannover
Die Energiewende ist ein starker Wirtschaftsmotor für die Region Hannover. Eine Studie von DIW Econ zeigt, dass eine ambitionierte Energiewende bis 2035 zusätzliche Investitionen von rund 24,9 Milliarden Euro nach sich zieht, davon werden 14,3 Milliarden Euro direkt in der Region Hannover wirksam. Dadurch können rund 9,5 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung und im Durchschnitt etwa 4.100 Arbeitsplätze entstehen. Auch die kommunalen Finanzen profitieren deutlich mit prognostizierten Steuermehreinnahmen von rund 470 Millionen Euro.
Das Wertschöpfungspotenzial der Flugwindenergie in Deutschland
Diese DIW Econ-Studie zeigt: Innovative Technologie kann tausende Arbeitsplätze schaffen und zur Energiewende beitragen
Die neue DIW Econ-Studie im Auftrag von Airborne Wind Europe zeigt, dass die Flugwindenergie (FWE) erhebliche wirtschaftliche Chancen für Deutschland bietet. Sie kann die Energiewende beschleunigen, neue industrielle Impulse setzen und hochwertige Arbeitsplätze schaffen.