Die Ökonomie der Getränkeverpackung

Die Fachdiskussion um Getränkeverpackungen vernachlässigt regelmäßig die wirtschaftlichen Zusammenhänge und fokussiert stattdessen ökologische Fragestellungen. DIW Econ hat im Auftrag des BGVZ (Bund Getränkeverpackungen der Zukunft GbR) erstmals die ökonomischen Zusammenhänge analysiert. Die Studie zeigt, dass die PET-Einwegflasche der große Gewinner unter den Getränkeverpackungen ist und analysiert die Gründe für diese Entwicklung. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der ambivalenten Bilanz des Einwegpfandes: Es hat seine politischen Ziele zwar teilweise verfehlt, gab aber den Impuls für eine funktionierendes Kreislaufsystem.

Link zur BGVZ Pressemitteilung [pdf|77 kb]

Link zur Studie [pdf|1.045 kb]

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Erfolgreiches Capacity Building in Kasachstan

DIW Econ hat ein Modell des Stromsektors in Kasachstan entwickelt, mit dem die Wirkung alternativer Energie- und Klimapolitischer Politiken wie bspw. die Einführung des Emissionshandels simuliert werden können. Das Forschungs- und Innovationszentrum der Nazarbayev University (NURIS) hat das Modell um ein Interface erweitert, mit dem der Nutzer den zukünftigen Energiemix im Stromsektor festlegen und Auswirkungen auf Kosten, Preise und Versorgungssicherheit ermitteln kann. Das Modell soll bei der EXPO 2017 in ASTANA öffentlich vorgestellt werden.

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