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Tourismus-Satellitenkonto (TSA) für Schleswig-Holstein 2019

Im Auftrag des Deutschen Instituts für Tourismusforschung (DITF) der Fachhochschule Westküste, hat DIW Econ in Kooperation mit dem Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institut für Fremdenverkehr e. V. an der Universität München (dwif) nach 2015 und 2017 zum dritten Mal den „Wirtschaftsfaktor Tourismus“ für Schleswig-Holstein (mit Bezugsjahr 2019) auf Basis eines Tourismus-Satellitenkontos (TSA) ermittelt.

Bayern klimaneutral und sozial – Maßnahmenvorschläge für eine soziale Klimatransformation in Bayern

Die aktuelle Studie der DIW Econ in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Claudia Kemfert, DIW Berlin, im Auftrag der BayernSPD Landtagsfraktion, untersucht die Frage, wie der Freistaat Bayern die bevorstehende Klimatransformation sozial gerecht bewältigen kann. Hierfür werden konkrete Maßnahmenvorschläge für die anstehende politische Neuausrichtung in den Bereichen Energie, Verkehr, Gebäude und Industrie vorgestellt.

Machbarkeitsstudie „Mobility as a Public Service (MaaPS)“

DIW Econ führte von Juli 2020 bis April 2021 die Machbarkeitsstudie „Mobility as a Public Service (MaaPS)“ durch. Ziel der Studie ist es, das Potential von Mikromobilitätsdaten für die öffentliche Verwaltung zu ermessen und konkrete technische Lösungen für eine effiziente Nutzung der Daten durch die Kommunen zu erarbeiten. Das Projekt „MaaPS“ wird im Rahmen der Innovationsinitiative mFUND mit rund 100.000 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

Maritime Wertschöpfung und Beschäftigung in Deutschland

Mit der aktuellen Studie „Maritime Wertschöpfung und Beschäftigung in Deutschland“ ist es erstmals möglich, wissenschaftlich fundiert die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Branche für Deutschland zu erfassen. Die Ergebnisse können als richtungsweisende Diskussionsgrundlage für politische Entscheidungen auf allen föderalen und regionalen Ebenen dienen.

Durchgeführt wurde die Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) von einem Konsortium bestehend aus ISL (Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik), Fraunhofer CML, ETR (Economic Trends Research) und der DIW Econ.

Der ökonomische Fußabdruck von Huawei in Deutschland

DIW Econ wurde von Huawei beuftragt, die wirtschaftliche Bedeutung des Unternehmens für Deutschland zu ermitteln. Ziel dieser Studie war es, den ökonomischen Fußabdruck von Huawei für den Wirtschaftsstandort Deutschland qualitativ und quantitativ zu beschreiben.

Huawei Technologies ist ein weltweit führendes Unternehmen der digitalen Wirtschaft mit Sitz in Shenzhen (China) und ist in über 170 Ländern aktiv. Die größten Standorte in Deutschland sind die Westeuropazentrale in Düsseldorf und der Standort in München, wo das Unternehmen ein bedeutendes Forschungszentrum betreibt.