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Evaluation der Änderung des Gesetzes zur Regelung der Wohnungsvermittlung durch das Mietrechtsnovellierungsgesetz

Die DIW Econ GmbH wurde vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) damit beauftragt, das 2015 eingeführte „Bestellerprinzip“ bei der Vermarktung von Mietimmobilien zu evaluieren. Dieses verpflichtet seitdem den Veranlasser einer Maklerleistung für diese aufzukommen („wer bestellt, bezahlt“). Die Evaluierung überprüft die Zielerreichung des Gesetzes und identifiziert zusätzlich möglichen gesetzgeberischen Anpassungsbedarf.

Annual report on European SMEs 2020/2021

Der Jahresbericht über europäische KMUs 2020/2021, im Auftrag der Europäischen Exekutivagentur für den Innovationsrat und für KMU (EISMEA) der Europäischen Kommission, befasst sich dieses Jahr mit den Auswirkungen der Covid 19-Pandemie auf die europäischen KMUs im Jahr 2020 sowie mit ihrer erwarteten Entwicklung für 2021. Der Fokus liegt insbesondere auf der Digitalisierung europäischer KMUs, da die Nutzung verschiedener digitaler Werkzeuge im Jahr 2020 dazu beigetragen hat, die Auswirkungen der Pandemie abzumildern.

Bayern klimaneutral und sozial – Maßnahmenvorschläge für eine soziale Klimatransformation in Bayern

Die aktuelle Studie der DIW Econ in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Claudia Kemfert, DIW Berlin, im Auftrag der BayernSPD Landtagsfraktion, untersucht die Frage, wie der Freistaat Bayern die bevorstehende Klimatransformation sozial gerecht bewältigen kann. Hierfür werden konkrete Maßnahmenvorschläge für die anstehende politische Neuausrichtung in den Bereichen Energie, Verkehr, Gebäude und Industrie vorgestellt.

Machbarkeitsstudie zur Förderung der verlegerischen Vielfalt auf dem Buchmarkt in Deutschland

Vor dem Hintergrund eines sich drastisch verändernden Marktumfeldes im deutschen Verlagswesen hat die DIW Econ GmbH im Auftrag der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM) eine Machbarkeitsstudie zu staatlichen Fördermaßnahmen des deutschen Buchverlagswesens erstellt.

Im Ergebnis der Studie zeigt sich, dass die verlegerische Vielfalt am deutschen Buchmarkt bedroht ist. Insbesondere kleine und unabhängige Verlage sind durch die aktuellen Ereignisse und Entwicklungen im Verlagswesen in ihrer Existenz gefährdet.

Musikwirtschaft in Deutschland 2020

2020 wurde DIW Econ von den maßgeblichen Musikwirtschaftsverbänden und den beiden wichtigsten Verwertungsgesellschaften mit einer Neuauflage der Studie „Musikwirtschaft in Deutschland“ beauftragt, welche die Bedeutung der Branche umfassend und in all ihren Teilbereichen quantifiziert. Die Untersuchung wurde vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und von der Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.