Jahresbericht über den europäischen Mittelstand 2020/2021

Der Jahresbericht über europäische KMUs 2020/2021, im Auftrag der Europäischen Exekutivagentur für den Innovationsrat und für KMU (EISMEA) der Europäischen Kommission, befasst sich dieses Jahr mit den Auswirkungen der Covid 19-Pandemie auf die europäischen KMUs im Jahr 2020 sowie mit ihrer erwarteten Entwicklung für 2021. Der Fokus liegt insbesondere auf der Digitalisierung europäischer KMUs, da die Nutzung verschiedener digitaler Werkzeuge im Jahr 2020 dazu beigetragen hat, die Auswirkungen der Pandemie abzumildern.

2020 war ein bedeutsames Jahr für die europäischen KMUs, aber auch für die Unternehmen und Bürger der EU im Allgemeinen. Die Covid-19-Krise brachte das im EU-KMU-Sektor in den letzten zehn Jahren erzielte Wachstum abrupt zum Stillstand und machte dies teilweise sogar zunichte. Viele Branchen, vor allem im KMU-intensiven Dienstleistungssektor, mussten infolge der verschiedenen Sperrungen und weiteren Maßnahmen, die von den Mitgliedstaaten eingeführt wurden, um die Ausbreitung von Covid-19 zu bekämpfen, große Umsatzeinbußen hinnehmen. Die verschiedenen Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen, die von den Mitgliedstaaten während der Pandemie durchgeführt wurden, begrenzten jedoch die Auswirkungen des Rückgangs der wirtschaftlichen Aktivität auf die Beschäftigung.

Die vollständige Studie und weitere Informationen sind hier verfügbar:

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