Berliner Wirtschaft

Das Land Berlin zeichnet sich durch eine in Deutschland einmalige Wirtschaftsstruktur aus. Nicht zuletzt bedingt durch die Strukturbrüche der letzten Jahrzehnte hat sich in der Stadt ein dynamisches Unternehmertum herausgebildet. Technologieparks, Bildungseinrichtungen,  und Betriebe der Kreativ-, Informations- und Kommunikationswirtschaft haben in der Hauptstadt eine wichtige ökonomische Bedeutung. Sie tragen neben alteingesessenen Traditionsunternehmen und staatlichen Akteuren entscheidend zur Wirtschaftsleistung der Stadt bei.

Das schnelllebige Umfeld bietet den beteiligten Firmen reichlich Entwicklungspotentiale, aber auch Herausforderungen. Die DIW econ erforscht seit Jahren die Berliner Regionalwirtschaft und berät die öffentliche Hand, sowie in Berlin tätige Unternehmen, Stiftungen und Organisationen. Unsere von der Landesbank Berlin beauftragte Mittelstandsumfrage gilt seit ihrer Ersterhebung im Jahre 2005 als eine bedeutende Informationsquelle über unternehmerische Trends in der Hauptstadt. Wir wenden Methoden und Erkenntnisse der internationalen Spitzenforschung auf die Analyse der Berliner Regionalwirtschaft und ihrer Unternehmen an. So erhalten unsere Kunden nicht nur ein aufschlussreiches Bild ihrer Position im ökonomischen Gebilde der Stadt, sondern auch eine klare Perspektive auf ihre geschäftlichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Unser Leistungsspektrum im Bereich Berliner Wirtschaft umfasst u.a.:

  • Erforschung  von Trends und Entwicklungen im Berliner Mittelstand mittels Unternehmensumfragen
  • Einschätzung von Politikmaßnahmen hinsichtlich deren Auswirkung auf Berliner Unternehmen und auf die Berliner Wirtschaftsstruktur
  • Quantifizierung des Beitrags einzelner Unternehmen zu Wachstum und Beschäftigung in Berlin
  • Untersuchungen zu Berlin als Standort für Hochtechnologie
  • Analyse des Gesundheitssektors als Wirtschaftsfaktor
  • Erforschung der Kultur- und Kreativwirtschaft Berlins
  • Abschätzung der gesamtwirtschaftlichen Impulse, die von Berliner Bildungseinrichtungen und Forschungszentren ausgehen

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