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Der Niedriglohnsektor in Deutschland – Falle oder Sprungbrett für Beschäftigte?

Erscheinungsdatum: Juli 2020

Um die Jahrtausendwende nahm in Deutschland die Zahl der Arbeitslosen deutlich zu. Die damalige Bundesregierung begünstige in Folge dessen die Entstehung eines relativ großen Niedriglohnsektors durch verschiedene Arbeitsmarktreformen.

Unter Leitung von Dr. Markus M. Grabka führte DIW Econ auf Grundlage der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) eine umfangreiche Analyse der Struktur des Niedriglohnsektors und der dazugehörigen Mobilitätsdynamiken durch.

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Abschätzung möglicher Auswirkungen neuer Mietregulierungen auf den Mietwohnungsmarkt in Deutschland

Erscheinungsdatum: Mai 2020

Im Auftrag von Haus & Grund hat die DIW Econ GmbH die möglichen Auswirkungen neuer Mietregulierungen auf den Mietwohnungsmarkt in Deutschland untersucht. Hierfür wurden Parteipositionen zu vorgeschlagenen Wohnungsmarktregulierungen in einen Regulierungsindex überführt, um dann mithilfe eines Regressionsmodells die Auswirkung der neuen Regulierungen auf den Anteil der Mieterhaushalte in Deutschland zu schätzen.

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Marktdesign für eine effiziente Netzanbindung von Offshore-Windenergie

Autor: Yann Girard, Claudia Kemfert, Franziska Neumann, Julius Stoll
Erscheinungsdatum: April 2019

Eine Studie im Auftrag von Ørsted Offshore Wind, erschienen als DIW Berlin –Politikberatung kompakt 136.

Der Ausbau der Offshore-Windenergie stellt einen strategischen Baustein der Energie- und Klimapolitik Deutschlands dar. Daher sollen bis 2030 gemäß den Zielen der Bundesregierung 15.000 MW Offshore-Windenergieleistung in Deutschland zur Verfügung stehen. Für einen erfolgreichen Beitrag der Offshore-Windenergie zum Gelingen der Energiewende bedarf es, neben dem Bau der Offshore-Windparks, auch eines effizienten Transport des produzierten Stroms an Land.

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Die sozial-ökologische Marktwirtschaft

Erscheinungsdatum: Dezember 2018

Das erfolgreiche Wirtschaftssystem Deutschlands wird seit den 80er Jahren als sozial-ökologische Marktwirtschaft bezeichnet. Die Basis von „Made in Germany“ sind Stabilität, Vertrauen und die Aufrechterhaltung hoher Sozial- und Umweltstandards, die kurzfristig kostspielig sein können, aber gleichzeitig wichtige Treiber für Produktivitätswachstum und langfristige technologische Entwicklungen sind.

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