Ökonomischer Fußabdruck von Novartis Deutschland

Autor: Dr. Ferdinand Pavel, Dr. Lars Handrich, Dr. Anselm Mattes, Katharina Peter
Erscheinungsdatum: März 2015

Studie zum ökonomischen Fußabdruck von Novartis Deutschland für den Wirtschaftsstandort Deutschland und für die Regionen, in denen die Standorte angesiedelt sind.

erschienen als DIW Berlin – Politikberatung Kompakt 94

Im Rahmen der vorliegenden Studie wurde der ökonomische Fußabdruck von Novartis Deutschland ermittelt. Dazu wurde im ersten Teil der Studie mit Hilfe einer modellbasierten Analyse auf Basis der Input-Output-Rechnung des Statistischen Bundesamtes die ökonomische Bedeutung von Novartis anhand der Indikatoren Wertschöpfung, Beschäftigung und öffentliche Einnahmen abgeschätzt. Novartis leistet im Ergebnis einen wichtigen ökonomischen Beitrag zur regionalen Wirtschaftsleistung und Beschäftigung, insbesondere auch in strukturschwachen Regionen, wie beispielsweise am Standort Barleben in Sachsen-Anhalt (siehe Fallstudie).

Im zweiten Teil der Publikation wurde anhand von vier Fallstudien die Bedeutung von Novartis als Treiber für Forschung und Entwicklung (Fallstudie zu Novartis Pharma GmbH), schnell wachsender Weltmarktführer in Spitzentechnologiesegmenten (Fallstudie zu WaveLight), Impulsgeber in einer strukturell schwachen Region (Fallstudie zu Salutas Pharma) und Investor im produzierenden Gewerbe (Fallstudie zum MARS-Campus) gezeigt.

2016 wurden die Effekte auf Bruttowertschöpfung, Beschäftigtenzahl und Öffentliche Einnahmen neu berechnet. Die neuen Ergebnisse finden Sie hier.

 


Keywords:
Beschäftigung, Fußabdruck, Input-Output-Analyse, Pharmaunternehmen, Sachsen-Anhalt, volkswirtschaftliche Bedeutung, Wertschöpfung


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