media.think.tank 2018: film | innovation | economics

Am 20. April 2018 veranstaltete die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und das Erich Pommer Institut im Rahmen ihrer Reihe media.think.tank die Konferenz film | innovation | economics. Bei der Veranstaltung wurde die Rolle der Filmbranche als Kernbranche der Creative Industries und ihre Impulse für Wirtschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter analysiert und diskutiert.

Kultur- und Kreativwirtschaft gewinnen immer mehr an Bedeutung. Im Focus fortschreitender Digitalisierung werden Innovationsprozesse, neue Netzwerke und neue Formen der Zusammenarbeit befördert. „Der Film als Medium und als Branche ist wichtiger Motor des Wandels. Das kreative Denken, die Exzellenz in den künstlerischen Gewerken, das hochpräzise Arbeiten im Team, zugleich der Umgang mit digitaler Technik und mit digitalen Geschäftsmodellen werden mehr und mehr zur Schlüsselkompetenz – weit über die Filmbranche hinaus. Mit diesem erweiterten Blick wollen wir über Selbstverständnis, über Stellenwert und Bedeutung des deutschen Films einmal anders diskutieren“, erklärt Prof. Dr. Susanne Stürmer, Präsidentin der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF.

Auf der Konferenz wurden drei Hauptthemen behandelt: „Film als Kernbranche der Creative Industries – A Bigger Picture?“, „Navigieren in offenen Systemen: Kreative Prozesse, Creative Entrepreneurship, Creative Governance“ und „Neue Formen des Neuen: Nicht-technische Innovationen in der Filmbranche“.

DIW Econ gehört zu den Kooperationspartnern des media.think.tank 2018. Dr. Anselm Mattes lieferte gemeinsam mit Dr. Christian Handke (Assistant Professor (tenured) of Cultural Economics, Erasmus University Rotterdam) einen Überblick über den aktuellen Stand der ökonomischen Forschung im Bereich nicht-technischer Innovation.

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