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Ausgewählte Projekte im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und Innovation

  • Sectoral e-Business W@tch
    Im Projekt „Sectoral e-Business W@tch“ (SeBW) untersuchen wir für die Europäische Kommission die Verbreitung und Auswirkung von IKT auf Unternehmen, Industriesektoren und die Wirtschaft im Allgemeinen. Wir beleuchten Barrieren für eine breitere oder schnellere Aufnahme von IKT und identifizieren entsprechende wirtschaftspolitische Herausforderungen. Das Projekt wird von einem internationalen Experten- und Beraterteam durchgeführt.
  • Innovation und Koordination
    Gefördert durch die VolkswagenStiftung entwickelten wir in einem internationalen Team – bestehend aus Managementforschern, Ökonomen, Psychologen und Statistikern – ein theoretisches Rahmenkonzept für die Genese von technologiebasierten Innovationen und deren Markteintritt. Schwerpunkt unserer Analyse sind Koordinationsprobleme zwischen Konsumenten, wenn mehr als ein Standard auf dem Markt verfügbar ist.
  • Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Netzwerken: Analyse und ordnungspolitischer Handlungsbedarf
    Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) analysierten wir die mikroökonomischen Veränderungen, die sich durch den Einsatz von IKT auf Markt- und Wettbewerbsstrukturen ergeben können. Wir berieten das BMWi über Konsequenzen, die sich daraus für eine effiziente Wirtschaftspolitik ableiten lassen.
  • Rolle staatlicher Akteure bei der Weiterentwicklung von Technologien in deregulierten Telekommunikationsmärkten
    Die heutige Struktur der Telekommunikationsmärkte ist durch eine Vielzahl von Anbietern und Übertragungstechnologien bzw. -netzen geprägt. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung untersuchten wir die Entwicklungen und Zukunftsperspektiven der Telekommunikationsmärkte, die Effekte der Deregulierung auf Dienstleistungsinnovationen sowie Handlungsoptionen staatlicher Akteure zur Ankurbelung künftiger Innovationen.
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Ausgewählte Projekte im Bereich Wettbewerb

  • Wettbewerb im Markt für internetbasierte Suchmaschinen
    Für Microsoft Deutschland haben wir den Markt für internetbasierte Suchmaschinen analysiert. Besonderes Augenmerk galt dabei der Wirkung von Skalen- und Netzwerkeffekten auf das weltweit zu beobachtende, zunehmende Maß an Konzentration. Weitere Schwerpunkte waren die Abgrenzung relevanter Märkte, die Bestreitbarkeit einer dominanten Marktposition sowie Anreize und Möglichkeiten, diese zu missbrauchen. Im Bericht zu dieser Studie werden zudem alternative Handlungsempfehlungen an die Politik diskutiert.
  • Nachfragemacht von Einzelhändlern in Deutschland
    Für den Markenverband haben wir die Determinanten von Nachfragemacht im Einzelhandel analysiert, das Ausmaß der Nachfragemacht am Beispiel des deutschen Lebensmitteleinzelhandels empirisch bewertet und die damit verbundenen Auswirkungen auf Anbieter und Konsumenten untersucht. Ausgehend von dieser Analyse haben wir Lösungen entwickelt, die den Wettbewerb zwischen Einzelhändlern und ihren Zulieferern verstärken können.
  • Volkswirtschaftliche Auswirkungen von Cloud Computing
    Für Microsoft Deutschland haben wir die volkswirtschaftliche Bedeutung von Cloud Computing unter besonderer Berücksichtigung des zu erwartenden Wettbewerbsumfelds analysiert. Für die verschiedenen Marktsegmente wurden insbesondere die Rolle von Skalen- und Netzwerkeffekten sowie deren wettbewerbsökonomische Bedeutung bewertet. Weitere Schwerpunkte waren Preisstrategien der Anbieter, das Potential für vertikale Integration und die Rolle offener Standards. Basierend auf diesen Schlussfolgerungen wurden Herausforderungen für Regulierungs- und Aufsichtsbehörden abgeleitet.
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Ausgewählte Projekte im Bereich Klimaschutz

„Entwicklung einer Klimaschutzstrategie für Aserbaidschans Öl- und Gasunternehmen“. Das Projekt wird durch die Internationale Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums in Deutschland unterstützt.

Ziel des Projektes ist die Unterstützung des nationalen aserbaidschanischen Öl- und Gasunternehmes SOCAR bei der Entwicklung einer Klimaschutzstrategie. Die Strategie soll zeigen, dass ein führendes aserbaidschanisches Unternehmen in der Lage ist, freiwillig Verantwortung für die Reduzierung von THG-Emissionen zu übernehmen. Das Projekt unterstützt einen entsprechenden Know-how Transfer und berät bei der Entwicklung und Implementierung eines unternehmensinternen Anreizsystems zur Erschließung des Minderungspotentials von THG-Emissionen. Wesentliche, im Projekt vorgesehene Maßnahmen beinhalten die Analyse des Potenzials von SOCAR zur Nutzung erneuerbarer Energien und zur Verbesserung der Energieeffizienz, die Erarbeitung einer Liste von Vorschlägen für entsprechende Aktivitäten und eines Aktionsplans sowie die Unterstützung bei der Identifikation und Auswahl von BAT für ausgewählte Maßnahmen.

 

Kontakt: Petra Opitz (opitz[at]diw-econ.de)

 

Kooperation mit SOCAR (State Oil Company of Azerbaijan Republic)

Klimaschutzinitiative BMU

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Ausgewählte Projekte im Bereich Klimaschutz

Integrierter Ansatz zur Entwicklung klimafreundlicher Wirtschaften in Zentralasien.

Ziel des Projektes ist die Unterstützung zentralasiatischer Länder bei der Entwicklung von Strategien sowie umfassenden Politikansätze für das Einschlagen eines klimafreundlichen wirtschaftlichen Entwicklungspfads zu unterstützen und damit THG-Minderungskapazitäten aufzubauen. Dazu verfolgt das Projekt einen integrierten Ansatz.

  • Für jedes der vier zentralasiatischen non-Annex 1 Staaten (Usbekistan, Turkmenistan, Kirgistan und Tadschikistan) soll ein NAMA erarbeitet, durch die jeweilige Regierung angenommen und internationalen Gebern zur Finanzierung vorgestellt werden. Für Kasachstan soll eine Strategie für Grünes Wachstum einschließlich Technologie spezifischer Grenzvermeidungskostenkurven entwickelt werden. Die Arbeit erfolgt jeweils in enger Kooperation mit den zuständigen nationalen Behörden, relevanten Stake-holdern und lokalen Experten.
  • Auf sektoraler Ebene werden für ausgewählte Bereiche modellhafte konkrete Programmansätze im Baukastenformat (Blaupausen) entwickelt. Dazu zählen insbesondere die energieeffiziente Gebäudesanierung, dezentrale Nutzung erneuerbarer Energien sowie effiziente Wassernutzung.
  • Für die praktische Umsetzung werden entsprechende Kapazitäten in Ministerien, bei Entwicklungsagenturen, lokalen Behörden und NGOs aufgebaut sowie Angebote entwickelt, den Technologietransfer deutscher Unternehmen in die zentralasiatische Region auszubauen.

 

Das Projekt wird durch die Internationale Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums unterstützt.

 

Kontakt: Petra Opitz (opitz[at]diw-econ.de)

 

NAMA development in Kyrgyzstan: insides from practical experiences  >>
Petra Opitz, DIW econ

 

Link Klimaschutzinitiative BMU  >>

Link International Partnership on Mitigation and MRV  >>

 

Final Reports

Development and Implementation of Green Growth Strategies for Kazakhstan – A dynamic computable general equilibrium model for Kazakhstan (pdf | 1.180 kb)

Implementation of a Green Growth Strategy in Kazakhstan – Impact assessment and proposal for successful transition to Green Economy (pdf | 382 kb)

 

International Conference Astana „Green Economy and Top 30 Strategy of Kazakhstan – Economic Challenges Ahead“

Link to Conference

 

 

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