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Die lokalen Ausgaben der Airbnb-Gäste in Deutschland: Auswirkungen auf Wertschöpfung und Beschäftigung

Pressemitteilung:

DIW Econ-Studie: Airbnb-Reisende gaben 2016 in Deutschland mehr als 1 Milliarde Euro für den Konsum vor Ort aus

  • Airbnb-Reisende nach und innerhalb von Deutschland gaben zusätzlich zur Übernachtung rund 1 Mrd. Euro für Güter und Dienstleistungen vor Ort aus
  • Positive Auswirkung auf Beschäftigung von mehr als 18.000 Erwerbstätigen
  • Gastronomiesektor und Kulturwirtschaft profitierten besonders

Wirtschaftsfaktor Tourismus in Deutschland

Die Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft e.V. (BTW) gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) stellt anhand international etablierter wirtschaftsstatistischer Methoden die ökonomische Bedeutung des Tourismus in Deutschland im Rahmen eines Tourismus-Satellitenkontos dar.

Im Einklang mit der amtlichen Wirtschaftsstatistik des Statistischen Bundesamtes werden die Struktur und die Höhe des touristischen Konsums sowie die damit verbundenen Effekte auf Bruttowertschöpfung und Beschäftigung erfasst. Die Untersuchung befasst sich zudem mit den Einflüssen der Digitalisierung auf die Tourismuswirtschaft.

Mittelstandsumfrage 2016

Die Mittelstandsumfrage 2016 wurde von August bis September im Auftrag der Berliner Sparkasse / Landesbank Berlin durchgeführt. Es wurden die Antworten von 1.200 Repräsentanten kleiner und mittlerer Unternehmen aus der Region ausgewertet.

Im Kontext dieser Umfrage wurden die Unternehmen zum aktuell vorherrschenden Geschäftsklima und ihren Zukunftserwartungen zu Hemmnissen, Herausforderungen sowie Investitions-und Finanzierungsplanungen befragt.

Die Normalarbeit wird nicht weniger, aber die Nicht-Erwerbstätigkeit

Die Zukunft der Arbeit – im Dialogprozess Arbeiten 4.0 ist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) diesem Thema auf der Spur.

DIW Econ hat gemeinsam mit Prof. Dr. Gert G. Wagner vom Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin) einen Beitrag für das aktuelle Werkheft des BMAS verfasst.

Gründerindex 2016

Berlin bleibt Deutschlands Gründerhauptstadt

Die Gründungsdynamik in Berlin bleibt weiterhin auf hohem Niveau, jedoch mit rückläufiger Tendenz. Die Beschäftigungsaussichten am Arbeitsmarkt haben sich deutlich verbessert. Daher verwundert es nicht, dass insbesondere die Kleingewerbegründungen zum Vollerwerb deutlich abgenommen haben. Die Zahl der „echten Betriebsgründungen“ kann in Berlin als erfreulich hoch bezeichnet werden.