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Bayern klimaneutral und sozial – Maßnahmenvorschläge für eine soziale Klimatransformation in Bayern

Die aktuelle Studie der DIW Econ in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Claudia Kemfert, DIW Berlin, im Auftrag der BayernSPD Landtagsfraktion, untersucht die Frage, wie der Freistaat Bayern die bevorstehende Klimatransformation sozial gerecht bewältigen kann. Hierfür werden konkrete Maßnahmenvorschläge für die anstehende politische Neuausrichtung in den Bereichen Energie, Verkehr, Gebäude und Industrie vorgestellt.

Maritime Wertschöpfung und Beschäftigung in Deutschland

Mit der aktuellen Studie „Maritime Wertschöpfung und Beschäftigung in Deutschland“ ist es erstmals möglich, wissenschaftlich fundiert die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Branche für Deutschland zu erfassen. Die Ergebnisse können als richtungsweisende Diskussionsgrundlage für politische Entscheidungen auf allen föderalen und regionalen Ebenen dienen.

Durchgeführt wurde die Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) von einem Konsortium bestehend aus ISL (Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik), Fraunhofer CML, ETR (Economic Trends Research) und der DIW Econ.

Die wirtschaftliche Bedeutung der Windenergie an Land in Schleswig-Holstein

DIW Econ hat im Auftrag des Landesverbands Schleswig-Holstein des Bundesverband WindEnergie e.V. die volkswirtschaftliche Bedeutung der Windenergie an Land in Schleswig-Holstein untersucht.

In der vorliegenden Studie werden zum einen die Investitionen in neue Windenergieanlagen, zum anderen die Erlöse und Kosten, die durch den Betrieb und die Wartung von bereits bestehenden Windenergieanlangen entstehen, analysiert. Damit werden die Effekte der Windenergiebranche auf regionale Wertschöpfung, Beschäftigung und Steuereinnahmen in Schleswig-Holstein ermittelt. Der Gesamteffekt der drei Kennzahlen kann in direkte, indirekte und induzierte Effekte unterteilt werden.

Wirtschaftsfaktor Tourismus in NRW

DIW Econ hat zum zweiten Mal die Bedeutung der Tourismuswirtschaft in Nordrhein-Westfalen umfassend und auf Basis von international vergleichbareren Berechnungsstandards in Zusammenarbeit mit dem Institut für Management und Tourismus (IMT) der FH Westküste und dwif-Consulting untersucht.

Die zentralen Ergebnisse bestätigen die wachsende Bedeutung der Tourismuswirtschaft für NRW. Im Vergleich zu der im Jahr 2013 veröffentlichten Untersuchung, verzeichnete der touristische Konsum im Jahr 2017 ein nominales Wachstum von 11,6 Prozent.

Die regionalökonomische Bedeutung der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Regionalökonomische Nachfrageeffekte und
regionale Wachstumseffekte durch Forschung und Lehre

DIW Econ hat im Auftrag der Universität Jena die regionalökonomischen Effekte der Universität im Hinblick auf Wertschöpfung und Beschäftigung sowie eine innovationsbasierte wirtschaftliche Entwicklung untersucht.