Regionalökonomische Wirkungsanalysen

Unternehmen, Einrichtungen oder Branchen besitzen zumeist eine Bedeutung für die Gesamtwirtschaft, die weit über ihren eigenen Umsatz oder die direkt von ihnen erzeugte Beschäftigung hinausgeht. Als Konsumenten von lokalen Vorleistungen sind viele Unternehmen und Einrichtungen ein integraler Bestandteil der Wertschöpfungskette ihrer Region. Sie regen Wachstum und Beschäftigung in verschiedenen vorgelagerten Sektoren an, generieren Steueraufkommen und sind somit ein wichtiger Impulsgeber für den regionalen Wirtschaftskreislauf.

Darüber hinaus sind viele Unternehmen in Branchen tätig, deren Produkte positive Auswirkungen auf andere Firmen oder Konsumenten ausüben. So besitzen etwa die Produkte der Kreativwirtschaft einen meritorischen Wert an sich. Die Dienstleistungen des Forschungs- und Bildungssektors wiederum sind unabdingbare Determinanten des inländischen Wissenskapitals und Innovationspotentials und tragen somit entscheidend zum Wirtschaftswachstum bei.

Die DIW Econ verfügt über langjährige Erfahrung im Erforschen von ökonomischen Vorleistungsverflechtungen sowie den wirtschaftlichen Auswirkungen einzelner Produkte und Produktgruppen. Hierzu haben wir eine integrierte Methodik auf Basis von Input-Output-Modellen entwickelt, die es uns erlaubt, vielschichtige wirtschaftliche Impulse voneinander abzugrenzen und einzeln zu quantifizieren. Unserem Kundenstamm aus Unternehmen, Verbänden und Bildungseinrichtungen bieten wir so stets eine individuelle Analyse auf höchstem wissenschaftlichem Niveau.
Unser Leistungsspektrum im Bereich regionalökonomischer Wirkungsanalysen umfasst u.a.:

  • Analyse der volkswirtschaftlichen Bedeutung von Unternehmen als regionalwirtschaftliche Wirtschaftsfaktoren
  • Quantifizierung des Beitrags einzelner Branchen zu regionaler und nationaler Beschäftigung und Bruttowertschöpfung
  • Bemessung unternehmerischer Beiträge zu technologischer Innovation, Bildung und Schaffung von Wissenskapital
  • Evaluation der Bereitstellung von öffentlichen und meritorischen Gütern
  • Analyse der Rolle von Forschungs- und Bildungseinrichtungen im Länderfinanzausgleich

Diese Seite empfehlen:

Facebook Button Twitter Button LinkedIn Button Xing Button Google Plus Button