Erneuerbare Energien

GRÜNE WACHSTUMSSTRATEGIEN

Die Vorstellung eines Zielkonflikts zwischen Ökonomie und Ökologie, wonach Politik oder Unternehmen scheinbar gezwungen sind, zwischen ökonomischen und ökologischen Zielen zu entscheiden, ist weit verbreitet. Umweltschäden können aber das Potential einer Volkswirtschaft, langfristig zu wachsen, ernsthaft gefährden. Beispiele für langfristig wachstumshemmende Umweltschäden sind die Verschmutzung bzw. Verunreinigung von Gewässern, Böden und Trinkwasservorräten oder die globale Erwärmung durch den Ausstoß von Treibhausgasen. Auch für Unternehmen kann die Verursachung von Umweltschäden beträchtliche finanzielle Auswirkungen haben, entweder durch verhängte Strafzahlungen oder durch erlittenen Imageverlust.

Die Herausforderung grüner Wachstumsstrategien besteht darin, diese langfristigen Wirkungszusammenhänge zu berücksichtigen und im Rahmen eines integrativen Konzepts ökonomische und ökologische Ziele zu vereinen.

Wir bauen bei der Konzeption solcher nachhaltiger Wachstumsstrategien auf die ökonomische Erkenntnis, dass es sich bei den negativen Auswirkungen wirtschaftlicher Aktivitäten in der Regel um Fälle von Marktversagen handelt. Als solche können sie durch geeignete, eng umrissene, Markteingriffe beseitigt werden. Wir wenden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und modellgestützte Analyseverfahren an, um Fälle von Marktversagen zu identifizieren und wirkungsvolle Politikvorschläge zur Beseitigung dieser Marktfehler zu entwickeln. Wir bieten eine umfassende strategische Beratung, die eng auf die besonderen Bedürfnisse des betreffenden Landes oder Unternehmens zugeschnitten ist.
Unser Leistungsspektrum im Bereich grüne Wachstumsstrategien umfasst u.a.:

  • Identifizierung von Fällen ökologisch relevanten Marktversagens auf Länder-,  Regionen- und Unternehmensebene
  • Entwicklung von Politikmaßnahmen, die ökologische Externalitäten beseitigen ohne Wachstum zu begrenzen
  • Einbettung einer grünen Wachstumsstrategie in die langfristige strategische Konzeption eines Landes oder Unternehmens
  • Analyse des Beitrags erneuerbarer Energien zu Wirtschaftswachstum und Beschäftigung
  • Quantifizierung des Break-even Punkts bei der Förderung erneuerbarer Energien und Bestimmung einer optimalen Förderung im Zeitablauf
  • Evaluierung bestehender umweltpolitischer Maßnahmen in Bezug auf sozialpolitische Inklusivitätsziele

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